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Das Race Across America (RAAM) ist ein einmal im Jahr durchgeführtes
Radrennen, das von der Westküste der Vereinigten Staaten
zur Ostküste führt. Ziel ist es, die vorgegebene
Strecke von ca. 5000 km am schnellsten zurückzulegen.
Es gibt keine Etappen, sondern lediglich ca. 54 Kontrollstellen.
Jeder Teilnehmer kann selbst wählen, wann und wo er Schlafpausen
einlegen möchte. Die meisten Teilnehmer schlafen täglich
nur ca. zwei Stunden.
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Das RAAM wurde erstmals 1982, damals noch unter dem Namen
Great American Bike Race, mit vier Teilnehmern ausgetragen.
Im Laufe der Jahre wurde das RAAM um eine Damen- sowie verschiedene
Team- und Alterswertungen erweitert. Bereits zur Legende geworden
ist Rob Kish, der bei 18 von 23 RAAM (Stand 2004) angetreten
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Erfolgreichster Nicht-Amerikaner ist der Österreicher
Wolfgang Fasching, der ebenso wie Rob Kish das
RAAM drei Mal gewinnen konnte. Das kleine Land Österreich
hat eine grosse RAAM-Tradition. Als erste österreichische
Vierermannschaft gewann Reinhard Hörmann mit seinem
Team den Monsterklassiker, als erstes österreichisches
Zweimann-Team Peter Dammerer gemeinsam mit Peter
Schwab, welche beide auch dem erfolgreichen Vierer-Team
von 2003 angehörten. |
Die Belastung der Einzelfahrer ist eine völlig andere
als jene der Teamfahrer, es handelt sich eigentlich um zwei
verschiedene Sportarten in einem Event. Ob die Teilnahme am
Race Across America aufgrund seiner körperlichen
und mentalen Beanspruchung zu bleibenden Schäden führt,
ist umstritten...
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Lesen Sie hier ausführliche Informationen zum
härtesten Sportereignis der Welt - dem Race
Across America...
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